Schlagwort: PC

Smartphones ersetzen immer mehr den Computer

iphone-518101_640Der technische Fortschritt in den letzten Jahren ist sehr rasant vorangeschritten und daher gab es gerade auch bei den Smartphones eine Entwicklung, die wahrscheinlich selbst viele Experten vor Jahren nicht für möglich gehalten hätten. Besonders interessant ist dabei auch, dass für immer mehr Menschen das Smartphone das mit Abstand wichtigste digitale Kommunikationsgerät ist.

Nicht verwunderlich ist, dass Anfang 2015 für viele Menschen das Handy unverzichtbar geworden ist. Interessant ist aber, wenn man sich einmal die beliebtesten Gadgets für Mobiltelefone anschaut. Denn dann kann man ganz deutlich erkennen, wie weit die Entwicklung bei den Smartphones bereits fortgeschritten ist.

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Die große Auswahl an Tablet PCs

Bei vielen steht ein Tablet-PC auf der Wunschliste, doch bei der großen Auswahl fällt es schwer, den richtigen für einen zu finden. Welcher Hersteller ist der beste, welches Betriebssystem passt am besten, welche Anforderungen sollte der handliche Computer auf jeden Fall erfüllen? Berücksichtigt man einige der wichtigsten Faktoren eines Tablet PCs, kann ziemlich schnell entschieden werden, welches Gerät den eigenen Anforderungen am ehesten gerecht wird.

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Microsoft Surface – Die Zukunft!? – Bericht

Viele kennen es wahrscheinlich nicht – Windows Surface. Surface ein Computer, den Microsoft schon seit geraumer Zeit entwickelt (hat) (Quellen sprechen von sechs, Wikipedia von mehr). Er wird bald nur an Firmenkunden ausgeliefert und wird um die 10.000 Dollar kosten. Das besondere an Surface ist, dass der Computer keine Maus oder Tastatur benötigt – Surface besitzt eine Multi-Touch-Display, näheres dazu später.

Ein Homepagebesuch von Surface finde ich als eine Pflicht, denn in den drei Videos wird gezeigt was der PC kann 🙂 –> siehe Weblinks. 

Inhalt:

  • Die Hard- & Software
  • Das Multi-Touch-Display
  • Anwendungsbereiche
  • Funktionen
  • Kommentar 
  • Weblinks

Microsoft Surface

Quelle: http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2007/06/ms-sc_front-view.jpg

Die Hard- & Software:

 Surface benützt Windows Vista – mit Zusatzprogrammen, die speziell für Surface programmiert wurden. Der Computer ist in einen Tisch hineingebaut, sprich eigendlich ein Tisch mit einem Touchscreen.

Das Multi-Touch-Display:

Das Kernstück von Surface: Das Multi-Touch-Display unterscheidet sich vom „normalen“ Touchscreen dadurch, dass man mehrere Punkte gleichzeitig drücken kann – das heißt bei Surface können mehrere Personen mit allen Fingern geichzeitig an Surface arbeiten. Microsoft zeigt also „Apple-Fähigkeiten“ – nämlich die Bedienung mit den Finger, wie man es von Apple gewohnt ist – man schaue sich nur das iPhone bzw. das MacBook Air an – alle loben die Bedienung durch den Finger. Microsoft hat übrigens für Windows 7 auch solche Funktionen angekündigt – laut Microsoft sogar „besser als die von Apple“. Tja man darf gespannt auf Windows 7 sein – Apple stellt man bekannterweise nicht so leicht in den Schatten. Aber zurück zu Surface – In den Videos über Surface kann man etwas eindeutig erkennen: Die Bedienung mit dem Finger klappt problemlos und ist eindrucksvoll – ganz wie man es von Apple gewöhnt ist, Microsoft hat anscheinend ein wohl überlegtes Produkt auf dem Markt gebracht.

In den Videos auf der Homepage von Surface (siehe Weblinks) wird eindrucksvoll das Multi-Touch-Display gezeigt, vor allem in einer Szene, wo jemand in Paint mit ALLEN Fingern ein Bild mahlt, zwar nur ein „Strichmändchen“ mit unterschiedlichen Farben aber immerhin. Auch zeigt Microsoft die Fähigkeiten eines Mulit-Touch-Displays – z.B. das vom iPhone gewöhnte Bild-vergrößern und verschieben.

Anwendungsbereiche:

Microsoft will Surface anfangs nur für Firmenkunden herrausbringen, und nennt schon Kunden, darunter T-Mobile, Casinos und Hotels. Surface soll als Informationsquelle dienen und die Gäste informieren, denn da das Produkt noch nicht an den Normalkunden ausgeliefert wird und für den auch zu teuer sein wird, wird Surface wohl etwas spezielles sein, und mit dieser Besonderheit will man Gäste beeindrucken. Ziele sind desshalb auch Bars oder Treffpunkte – Surface sollte zwischen den Personen sein und als „Schmuckstück“ dienen.

Microsoft betonte hier die Benutzerfreundlichkeit und die Darstellung der verwendeten Technik – ein Beispiel: Eine Anwendung zeigt eine Wasseroberfläche. Wenn man das Display berührt, gehen Wellen von dem Berührungspunkt aus. Meiner Meinung nach ist das für den Normalverbraucher beeindruckend, und genau das ist das Ziel – zu BEEINDRUCKEN, denn für Profis ist die Anwendung leicht erklärt, aber man muss sich das ganze mal so vorstellen, dass man in einem Empfangsbereich vor einem Tisch sitzt, der mit Wasser gefüllt zu sein scheint scheint, aber es stellt sich herraus, dass es ein PC ist. Klar das iPhone mit seinen Gesten ist überall, aber ich finde das sehr beeindruckend. 🙂 Auch wenn ich Besitzer von einem MacBook (das aber unter Windows läuft) und einem iPod touch bin, beeindruckt mich Surface doch immer wider 🙂

Funktionen:

Hier sind wir an einem wichtigen Punkt angelangt – denn das sollte der zentrale Punkt sein. Und etwas ist hier auch wichtig: Das eingebaute WLAN (b & g), sowie Bluetooth 2.0. Das ermöglich die Kommunikation mit vielen Geräten, es öffnen sich also Möglichkeiten, die eigendlich unvorstellbar sind:

Auf den Videos stellt man verschiedene Geräte auf das Display – sie werden erkannt und ein Kreis wird um das Gerät gemacht. Auf den Videos „schiebt“ man Dateien und/oder Bilder auf oder von dem jeweiligem Gerät – ob Handy oder Kamera in diesen Kreis rund um das Gerät. Und so werden anscheinend Dateien gespeichert und auch runtergeladen. Was auch auffälig ist, der – hauseigene – MP3-Player  Zune ist dank seiner WLAN-Funktion voll kommunikationsfähig mit Surface. Auch Handys mit Windows Mobile erschienen. Das wird wohl heißen, dass das neue Windows Mobile darauf ausgelegt sein wird, mit Suface optimal zu kommunizieren. Und auch die Firmware von Zune – der sich übrigens ganz gut behauptet – wird wahrscheinlich Surface angepasst werden.

Die Dateien zu tauschen dürfte dank den rießigem Display (30 Zoll!!!) kein Problem sein, und auch Ordnung dürfe auf dem Display herrschen. Wie es Microsoft schlussendlich machen wird, ist noch im grauen…

Auf jeden Fall stellt Microsoft Surface gerade auf der CeBIT aus – man darf sich also selbst ein Bild von diesem PC machen. Ich bin auf Kommentare von Usern gespannt, die Surface benützt haben, denn da sie noch eine Seltenheit sind, ist es schon was besonders 🙂

Kommentar:

Etwas neues von Microsoft. Ohne Startschwierigkeiten bzw. starker Kritik bevor es überhaut den Markt erreicht? Ungewohnt. Aber man darf zuversichtlich sein (oder wie ich: zuversichtlich bleiben). Auch finde ich es außergewöhnlich, dass Microsoft ein Trendsetter sein wird – und nicht wie üblich, nämlich das Microsoft den Trend verschläft. Surface ist das erste Gerät seiner Kategorie – und setzt Maßstäbe, und wenn nicht sorgt Microsoft dafür, denn der Softwarekonzern hat einen rießigen Einfluss auf die IT-Branche. 🙂 Ich behaupte dass Surface ein Erfolg wird – und wenn der Preis sinkt bald immer öfter auftauchen wird, denn es sprechen ja praktisch keine Gründe dagegen – es ist zwar ein teurer Tisch, aber ich denke, dass es doch eine komplett andere Situation ist wenn man vor einem Surface-PC sitzt – auch das zeigt ein Video auf der Surface-Homepage.

Weblinks:

Online Operating System – Gratis virtueller PC im Netz

Ich habe einfach so mal in google ein paar Schlagworte eingegeben und siehe da, ein interessanter Link ist zum Vorschein gekommen:

OOS – Online Operating System (Link)

OOS ist ein PC im Internet, mit einer durchaus anspruchsvollen Grafik und vielen Funktionen. Hier der Startbildschirm:

OOS - Menü

(Bild ist in höherer Auflösung auf dem Server gespeichert)

Die Anmeldung gestaltet sich leicht, ohne Aktivierung durch die email-Adresse kann man bereits das OOS starten. Der – manchmal nervige – Tipp des Tages geht nur nach Aktivierung der Mailadresse weg. Das OOS bietet viele Funktionen – PDF-Anzeige, Dateiupload, Dateimanager, diverse Programme, Mailprogramm, Spiele, einen YouTube downloader!? und vieles mehr. Auch einen Webbrowser gibt es, der aber troztdem über die eigene IP surft – seine IP verschleiern kann man mit dem OOS also nicht.

Das OOS ist sehr anpassungsfähig, man kann sich das Hintergrundbild einstellen, verschidene Layouts wählen etc…

Auch eine Homepage kann man sich einrichten, auf einen internen Editor bin ich noch nicht gestoßen. Weiteres lässt sich sagen dass man 1 GB Platz zur Verfügung hat, wer aber das OOS als Onlinespeicher benutzen will, der soll besser Windows Live benutzen, denn da bekommt man 5 GB und es ist speziell für den Onlinespeicher ausgerichtet. (Link)

Auch kann man wie gewoht Ordner anlegen, verschieben, Drag&Drop etc… Also wie auf dem gewohnten PC. für Windowsfans gibt es übrigens das gewohnte Design für XP, das Design für Vista hat noch nicht Einzug gehalten.

Wertung: Nettes Spielchen, ich persönlich brauche es nicht, denn die Dokumente die ich überall brauche sind bei Diensten wie SkyDive übersichtlich abgelegt, ein OOS brauche ich dafür nicht.