Schlagwort: Datenschutz

Wie man Windows davon abhält nach Hause zu telefonieren

NetzwerkWindows 10 telefoniert zu häufig nach Hause. Das war das Fazit nach bereits relativ kurzer Zeit, nachdem Windows 10 veröffentlicht wurde. Viele Einstellungen, die als Standard gesetzt sind, sollte man die „Express“-Einstellung verwenden, ermöglichen es Microsoft viele Daten über die Nutzer zu sammeln, empfangen und auszuwerten. Dies wurde insbesondere von Datenschützern und Verbraucherzentralen kritisiert. Umso peinlicher war es, als bekannt wurde, dass sich einige Funktionen nicht wirklich abschalten lassen.

Klar – die Übertragung solcher Daten mag zwar Voraussetzung für Services wie Cortana sein, nicht jeder will dabei unzählige Daten freigeben. Besonders in Deutschland und Österreich hat man eine besondere Einstellung zum Datenschutz, weshalb solche Dienste immer kritisch beäugt werden, bevor sie sich am Markt durchsetzen können.

Welche Möglichkeiten hat man nun, um die Datensammelwut einzuschränken? Man kann natürlich auf Anleitungen wie z.B. auf SPIEGEL ONLINE zurückgreifen, wesentlich schneller und bequemer geht es jedoch mit dem kürzlich veröffentlichten Tool O&O ShutUp 10 (Download; Beschreibung auf WinFuture.de). Dieses einfache Programm ermöglicht es, mit relativ wenigen Klicks gezielt die Kommunikation des Betriebssystems mit Microsoft einzuschränken.

Neue Sicherheitsbedürfnisse im Digitalisierungstrend

Seit der erfolgreichen Etablierung des Internets als arbeitstaugliches Kommunikations-, Handels, und Unterhaltungsmedium, ist der zunehmende Trend zur Digitalisierung nicht mehr zu stoppen. Was vor zehn Jahren noch ausschließlich auf analogem Wege möglich war lässt sich nun bequem und schnell über das Internet abwickeln und eröffnet sowohl Privatanwendern, als auch Unternehmen, neue Wege, Geschäfte zu führen.

Weiterlesen

Google hat die Datenschutz-Richtlinien geändert

Wer ab heute die Google-Dienste nutzt, hat schon zugestimmt, dass die Daten an einem Ort gesammelt und genutzt werden. Schon seit längerem hat Google auf diesen Schritt hingewiesen, auf sämtlichen Seiten war ein Balken mit diesem Hinweis zu lesen. Und heute twitterte Google durch den offiziellen Twitter-Account:

“Our updated Privacy Policy takes effect today, March 1. More info about what this does: goo.gl/5ql5p”

Google plant angeblich einen Facebook-Konkurrent

Wie was? Ehrlich gesagt war ich nicht überrascht, als ich den Bericht auf Winfuture gelesen habe, denn Google muss nun erkannt haben, Facebook in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird. Nun heißt es: Geld investieren, Ideen klauen und weiter gehts.

Einen großen Vorteil hat aber Google gegenüber Facebook: Der berühmte “Like”-Button könnte wegfallen, da Google so oder so schon alles kontrolliert und deshalb eh schon über das Userverhalten bestens bescheid weiß. Deshalb müssen wir auch keine Daten bekanntgeben – Google hat sie ja schon… Also: Warten bis Google die Oberfläche kreiert und dann können wir ja sehen was Google bereits weiß 😀

Apple im Visier der Datenschützer

Nachdem Google schon im Visier der Bundesjustizministerin war, gerät nun auch Apple ins Visier. Sie fordert anscheinend von Apple eine Klarstellung: Es soll offengelegt werden, was Apple alles speichert und wie der Konzern die Kunden “ausspioniert”. Grund dafür war eine Änderung der Datenschutzrichtlinien bei Apple, welche Apple erlaubt präzise Standortdaten zu erheben, speichern und weiterzugeben. Selbstverständlich werden die Daten anonymisiert – aber ganz ehrlich: Das kennen wird doch schon, nicht? Dieses anonymisieren wird dich überall verwendet. Mir persönlich kommt da ein Fall in Erinnerung, bei dem eine Person mit anonymisierten Daten lokalisiert wurde… Aber den Kunden soll es ja nicht kümmern, wir vertrauen auf die Konzerne wie Apple, Google und Microsoft. Nicht wahr?

Uuuuuups: Facebook schon wieder in der Kritik

Laut einer Meldung auf Golem.de veröffentlichte das Wall Street Journal einen Bericht, der die Weitergabe der Kennungen der Nutzer an Werbepartner bestätigt. Aber nicht nur Facebook sitzt in diesem Boot: Auch Myspace Livejournal, Hi5, Xanga und Digg sind dabei. Schärfer kritisieren darf man aber trotzdem Facebook, denn die scheinen überhaupt keine Probleme mit einer Datenweitergabe zu haben:

Weiterlesen

"Facebook gerät außer Kontrolle"

…das ist der Titel eines Artikels auf derStandard.at. Das Thema (lässt sich vom Titel ableiten) und ist wieder einmal: Facebook und die schier unkontrollierbare Datenwut. Kritisiert wird zuerst, dass Facebook mittlerweile schon Experten anstellen würde, die dafür sorgen, dass man die Nutzungsbedingungen möglichst unauffällig und möglichst zugunsten von Facebook zu ändern. Eigentlich sollte das ganze ja andersrum laufen: Die Experten sollten dafür sorgen, dass der User geschützt und nicht ausgebeutet wird.

Datenschutz bei Facebook

Facebook nimmt den Datenschutz der User so ernst, dass es anscheinend kein Problem darstellt, wenn man mal einfach so alle E-Mail-Adressen einsehen kann. Ist ja nichts schlimmes dabei, oder? Also mir wäre es egal, wenn meine Adresse ins “Große Böse Internet" (GBI)” hinausgeschrien wird. Was sollte man auch mit 400 Millionen E-Mail-Adressen anfangen? Also ich hätte keine Verwendung dafür und ich kann mir auch nicht vorstellen, was andere damit anfangen sollten…

Weiterlesen