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Slack: Geldsegen für den Corporate Instant Messenger

Das Unternehmens-Chatroom-Startup Slack Technologies hat eine vitalisierende Finanzspritze erhalten: Auf stolze 250 Mio. US-Dollar beläuft sich die gesammelte Summe von Spitzeninvestoren wie den US-amerikanischen Accel Partners und SoftBank aus Japan. Slacks Bewertung steigt damit auf 5 Mrd. US-Dollar und ein Börsengang rückt in greifbare Nähe.

Großer Erfolg …

Für diejenigen, die noch nie davon gehört haben: Slack ist ein webbasierter Instant Messenger, der die Organisation von Arbeitsgruppen insbesondere in Unternehmen mit multiplen Standorten einfacher und effizienter machen soll. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 ist die Firma aus San Francisco rasant gewachsen, sodass Slack von Gründerszene.de als „wichtigstes Kommunikationstool von Startups“ bezeichnet wird. Laut einer Studie wird es täglich von 5 Mio. Menschen weltweit genutzt, darunter 1,5 Mio. zahlenden Kunden.

Im (indirekten) Vergleich dazu: Der beliebte Messenger- und Internettelefonie-Dienst Skype verzeichnet 300 Mio. aktive User im Monat (Quelle: mspoweruser.com) und hat insgesamt 1,21 Mrd. registrierte Nutzer (Quelle: Statista). Das liegt aber auch daran, dass Skype sowohl für interne als auch für externe Kommunikation verwendet wird.

Infografik: 5 Millionen Slack-Nutzer | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

… mit gutem Grund

Slack ist vor allem so beliebt, weil es die Features vieler verschiedener Dienste miteinander kombiniert und unter einem Dach vereint. Es ist sowohl als App als auch im Browser auf jedem gängigen Betriebssystem verwendbar. Der Name ist übrigens ein Akronym für „Searchable Log of All Conversation and Knowledge“ (zu Deutsch: „Durchsuchbares Protokoll für alles an Konversationen und Wissen“), und das fasst die Funktionsweise der Plattform auch treffend zusammen: In beliebig vielen „Kanälen“ (zum Beispiel eines für jedes Projektteam oder jede Management-Ebene) können Mitarbeiter miteinander kommunizieren, Dateien jeglichen Formats austauschen und diese direkt kommentieren. Eine praktische und vor allem schnelle Suchfunktion erlaubt es, lange vergangene Diskussionen und Dokumente jederzeit wiederzufinden und somit den Arbeitsprozess zurückzuverfolgen.

Eine große Besonderheit ist die geradezu riesige Liste an Diensten, die auf der Plattform integriert werden können, etwa Taschenrechner, Arbeitszeiterfassung und sogar Trello oder Twitter. Den Messenger gibt es als grundsolide Gratis-Version, Bezahl-Kunden erhalten Zugriff auf zusätzliche Features wie Statistiken, Cloud-Speicherplatz, u.v.m. Darüber hinaus wurde Slack vielfach für seine einfache Einrichtung und hohe Usability gelobt. Als rein interner Kommunikationskanal ist er deshalb eine nützliche Ergänzung zu anderen Tools wie De-Mails von 1&1 oder Dropbox.

Hier gibt es ein praktisches Tutorial für die ersten Schritte mit Slack.

Tintenstrahl oder Laserdrucker – Vor- und Nachteile der Drucktechnologien

Vor dem Kauf eines Druckers stellt sich zunächst die Frage, um welchen Typ es sich handeln soll. Um den Bedarf genau abzuschätzen, ist eine genaue Analyse des Druckverhaltens sinnvoll. Zunächst sollte sich jeder die Frage stellen, wie häufig ein Drucker überhaupt benötigt wird. Wichtig ist ferner eine Überlegung, was in erster Linie gedruckt wird. So eignen sich Laserstrahldrucker für bestimmte Materialien nicht, während bei anderen der Laserdruck klare Vorteile hat.

Praxistipp vorab: Abseits der Überlegung, welche Drucktechnologie die Richtige für Sie ist, sollten Sie auch immer die Druckkosten im Blick behalten. Einige Drucker-Kaufberater im Internet ermöglichen Ihnen eine Berechnung dieser Kosten für Ihr individuelles Druckvolumen oder schlagen Ihnen schon die optimalen Geräte für Ihre Ansprüche vor. Weiterlesen

PC-Games fördern die Intelligenz

Laufen, Springen, Kämpfen, Strategien entwickeln – Computerspiele sind ein wichtiger Bestandteil des Alltags von Kids und Erwachsenen. In der Vergangenheit wurde das regelmäßige Zocken immer wieder verurteilt. In den letzten Jahren bewiesen jedoch zahlreiche Studien, dass PC-Games gar nicht so schlecht sind und sogar viele Fähigkeiten verbessern können.

Einer australischen Studie der RMIT Universität in Melbourne zufolge sind Schüler, die täglich 30 Minuten Computerspiele spielen, besser in Mathetests als andere. Die Tests wurden von 12.000 Jugendlichen aus Down Under absolviert. Diejenigen, die regelmäßig am Computer spielen, erreichten im Schnitt rund 15 Punkte mehr bei den Mathearbeiten als ihre Mitschüler. Nach den Wissenschaftlern liegt das daran, dass bei vielen Games bestimmte Fähigkeiten wie Rechnen, logisches Denken und Navigieren gefordert und dadurch auch geschult werden. Die Studie ruft vor allem Lehrer dazu auf, Videospiele als eine Möglichkeit zu sehen, Fähigkeiten zu schärfen, die die Schüler in der Schule lernen. Weiterlesen

Fernsehen richtig genießen

Heutzutage beschweren sich immer häufiger Menschen über die vermeintlich schlechte Qualität des deutschen Fernsehprogramms. Dabei gibt es nach wie vor einige Schätze zu entdecken, die unter Garantie ohne Weiteres mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ versehen werden können. Entgegen aller Vermutungen laufen diese Meisterwerke nicht nur auf öffentlich-rechtlichen Sendern sondern sind durchaus auch einmal im Abendprogramm der Privatsender zu finden. Weiterlesen

Liveshopping – Über den neuen Trend im Internet

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Shopping und das Internet gehören bereits seit Ewigkeiten zusammen – der weltweite Zugriff auf alle Shops und die Aussicht, dass einem kein Schnäppchen mehr entgeht, schlagen täglich mehr Shopping-Begeisterte in ihren Bann. Vor etwa einem Jahr begann sich ein neuer Trend durchzusetzen: Das Liveshopping. In diesem Konzept wird ein bestimmtes Produkt nur für einen begrenzten Zeitraum angeboten, ist in diesem allerdings so billig wie nie. Von dieser Art des Shopping profitieren alle Beteiligten: Man selbst erhält seine Wunschware teilweise zu Spottpreisen, wohingegen der Anbieter sicher sein kann, einen großen Umsatz zu machen, der für einen satten Gewinn sorgt. Das einzige Problem, mit dem man sich als Kunde auseinanderzusetzen hat, lautet: Wie verhindert man, dass man einen lukrativen Deal verpasst?

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