Google, Google Books und die anderen

Einer der größten Streitpunkte bezüglich Google ist der Google-Books-Deal. Fraglich ist allerdings, ob man es überhaupt als Deal bezeichnen kann – denn Google ist eher der Diktator auf diesem Gebiet, was auch der Grund für unzählige Klagen war.

 

Nun aber scheint Google eine Wendung gemacht haben und legt ein neues Abkommen vor – so Golem. Gut dachte ich mir, allerdings enttäuschte mich der Artikel kurz danach – denn Google reagierte – wieder einmal – so lala. Teil gab Google nach (natürlich nicht bezüglich der Verteilung des Geldes) aber viele als wichtig erachtete Änderungen blieben ignoriert – so das US-Ministerium.

Schärfste Kritik kam von den Mitgliedern der Open-Book-Alliance – verständlicherweise. Das Abkommen sei nur ein Taschenspielertrick und diene nur Google und seinen Partnern – ein anderer Standpunkt eben.

Aber worauf der Titel anspielen soll: Google ignoriert wen er will, wann er will und wie er will. Es gibt eben nur Google, Google Books und die anderen, die man getrost ignorieren kann…

Schreibe einen Kommentar