Fast hätte man schon einen Trend ausmachen können: Von Microsoft zu Open-Source Produkten. Nun aber die Meldung, dass ein Schweizer Gericht zurückrudert, Open-Source war schon installiert – nun aber will man wieder zurücksatteln zu Windows und Office 2007. Nun fragt man sich warum…
Sind die Mitarbeiter zu blöd um sich an etwas neues zu gewöhnen? Ist OpenOffice soooooooooooooooo anders? War die Software und die Anwendungen nicht kompatibel? Na egal, kann mir ja egal sein, ein Detail fiel mir aber auf, ich zitiere aus de Winfuture-Artikel: “Die Ausgaben werden voraussichtlich gleich bleiben. Das ist zumindest das Ergebnis einer konkreten Analyse der Einsatzumgebung durch die Unternehmensberatung KPMG.” Die Ausgaben bleiben gleich??? Also sind die Wartungskosten für die Open Source Produkte höher als bei Microsoft und Mitbieter?
Wenn das wirklich so ist, verstehe ich das, denn den Mitarbeitern fällt es leichter mit der Software klarzukommen, glaube ich. Und die in Redmond haben eh zu wenig Kohle oder







