Google Überwachungsmaschine ist nicht zu stoppen…

… auch nicht innerhalb der eigenen Reihen. So soll ein eigens entwickelter Algorithmus erkennen, welcher Mitarbeiter potenziell gefährdet ist, das Unternehmen zu verlassen. Faktoren seien unter anderem Ausbildungsstand und Gehaltsentwicklung.

Damit, so Winfuture, soll sogar noch vor (!!!) dem Mitarbeiter das Abgänger-Potential entdeckt werden und somit bleibt Zeit, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Tja, typisch Google, meiner Meinung nach der größte Datensammlung überhaupt, also weshalb auch nicht in den eigenen Reihen? Das wäre doch ungerecht, oder 🙂

Quellen: Winfuture, Focus-Online

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