Forex oder binäre Optionen?

Der Kapitalmarkt bietet zahlreiche Varianten zur Geldanlage. Vom Tagesgeld bis hin zum Devisenhandel und Optionshandel stehen Privatanleger alle Facetten zur Verfügung. Gerade der Forexhandel und das Traden mit binären Optionen gewinnen beständig neue Anhänger. Dies ist nicht weiter verwunderlich. Mit kleinen Einsätzen können mit diesen Derivaten ausgezeichnete Renditen erzielt werden.

In einer Minute bis zu 90 Prozent Rendite

Der Handel mit binären Optionen ist relativ einfach. Anleger entscheiden im standardisierten Handel, ob der Kurs des unterlegten Basiswertes vom Zeitpunkt des Einstiegs bis zum Verfallstermin der Option fallen oder steigen wird. War die Prognose richtig, sind Renditen bis zu 90 Prozent möglich. Die Laufzeit der Option beträgt von unter einer Minute bis zu mehreren Wochen. Gerade der 60-Sekundenhandel wird immer populärer und steht bei immer mehr Brokern im Angebot.

Diese Form des Tradens setzt allerdings hervorragende Marktkenntnisse und die Fähigkeit, die Handelssignale entsprechend zu deuten, voraus. Hier werden die Broker vorgestellt, bei denen der 60-Sekundenhandel möglich ist. Für Einsteiger in diesem Handelssegment ist es jedoch empfehlenswert, sich zunächst mit länger laufenden Kontrakten zu beschäftigen. Die Einstiegsgrößen für den Kurzzeithandel liegen im Durchschnitt bei fünf der zehn Euro pro Trade, je nach Anbieter. Mit der notwendigen Erfahrung bietet diese Handelsform definitiv Ansätze, in kürzester Zeit extrem überdurchschnittliche Gewinne zu realisieren.

Forexbroker – die Auswahl ist schwer

Nicht als Alternative, sondern als Ergänzung zum Handel mit binären Optionen ist der Forexhandel zu verstehen. Bei der Brokerauswahl spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle, gerade Einsteiger sollten hier sehr gezielt vorgehen. Der Forexhandel ist komplex und setzt für eine erfolgreiche Umsetzung voraus, dass die Trader die Handelsplattform beherrschen, Kurscharts lesen können und daraus die entsprechenden Handelssignale ersehen. Aus diesem Grund ist ein Broker mit umfassenden Ausbildungsmöglichkeiten und einem herausragenden Lehrangebot auf jeden Fall empfehlenswert.

Wie man einen solchen Broker findet, wird auf der Seite plus500erfahrungsbericht.net deutlich. Diese, wie auch andere Brokeranalysen, sind für Einsteiger unverzichtbar, um die besten Broker für den Forexhandel zu finden. Gerade im Ausbildungsangebot existieren deutliche Unterschiede. Demokonten sind im Grunde ein Muss, allerdings ist auch die Dauer, für die das Konto zur Verfügung steht, entscheidend. Wenige Tage Nutzungsmöglichkeit sind genau genommen zu kurz, um sich mit der Plattform vollständig vertraut zu machen und alle Tools kennenzulernen. Vorzuziehen sind daher Anbieter, welche das Demokonto unbegrenzt freischalten. Für Einsteiger ist die Höhe der Mindesteinzahlung auf das Handelskonto ebenfalls ausschlaggebend. Wer noch nicht weiß, ob der Forexhandel seinen Erwartungen entspricht, möchte nicht gleich einen größeren Betrag auf dem Handelskonto deponieren.

One comment

  1. Alfred Kiel says:

    Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Binäre Optionen eigenen sich sehr gut als Tradinginstrumente. Jedoch muss man hier festhalten, dass sie aufgrund der Kurzfristigkeit ihrer Behaltedauer zu den Daytradinginstrumenten einzuordnen sind. Je nach Ausprägung besitzen sie das gleiche / höheres Risiko jedoch auch die gleiche / höhere Gewinnchancen als herkömmliche Hebelprodukte. Wenn man ein erfolgreicher Daytrader ist wird man gerne auf Binäre Optionen zurück greifen. Jedoch sind die meisten Investoren, welche an der Börse handeln nicht erfolgreich. Vielmehr schaffen sie es nicht langfristige Strategien zu verfolgen, sodass sie beim Daytrading mittels Binären Optionen noch weniger Erfolgschancen besitzen!

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