Neue Sicherheitsbedürfnisse im Digitalisierungstrend

Seit der erfolgreichen Etablierung des Internets als arbeitstaugliches Kommunikations-, Handels, und Unterhaltungsmedium, ist der zunehmende Trend zur Digitalisierung nicht mehr zu stoppen. Was vor zehn Jahren noch ausschließlich auf analogem Wege möglich war lässt sich nun bequem und schnell über das Internet abwickeln und eröffnet sowohl Privatanwendern, als auch Unternehmen, neue Wege, Geschäfte zu führen.

 

Der neuste digitale Trend ist dabei das sogenannte Cloud Computing, welches dem Kunden im Prinzip virtuellen Speicherplatz zur Verfügung stellt und so die Nutzung von physikalischen Speichermedien zumindest reduzieren würde. So zumindest haben Cloud Computung Dienste ihren Service vermarkten wollen, allerdings haben die neuerlichen Enthüllungen eines gewissen Edward Snowdens dem einen Strich durch die Rechnung gemacht. Denn da nun die bisherigen Ausmaße der Datensammlung des amerikanischen Geheimdienstes NSA bekannt sind, gibt es immer weniger Nutzer die ihre Daten gerne online lagern, unabhängig von den Sicherheitsversprechen der Cloud Dienste.

Herausforderung für Unternehmen

Auch oder gerade Unternehmen sehen sich so größeren Sicherheitsanforderungen für ihre Daten und Online Tools ausgesetzt. Unternehmen wie Otris bieten daher professionelle Software für Beteiligungs- und Datenschutzmanagement. Mehr Informationen findet ihr unter www.otris.de.

Gerade Daten und Web basierte Anwendungen von Unternehmen bedürfen besonderer Sicherheit, da sie für andere viel Geld wert sein könnten. Unternehmen sollten daher nichts dem Zufall überlassen und in Sachen Datenschutz und Online Sicherheit in professionelle Software investieren, um ihre digitalen Bestände optimal schützen zu können. Denn bereits vor den Enthüllungen der NSA Aktivitäten war die Neugier fremder Geheimdienste auch im Bereich der Industrie und Wirtschaft groß, vor allem von wirtschaftlich aufsteigenden Nationen wie zum Beispiel China.

Auch privat auf Sicherheit setzen

Die pauschale Datensammlung vonseiten bestimmter Regierungsbehörden stößt bei vielen Nutzern auf Ablehnung, weshalb diese mit zunehmender Verwendung von Datensicherheitsprogrammen und Anonymisierungstools reagieren. Dabei stehen auch privaten Internetnutzern eine Reihe von Programmen zur Verfügung, die deren Surfverhalten anonymisieren.

Aber auch für Smartphones gibt es bestimmte Apps die eine gesicherte Kommunikation ermöglichen. Das Interessante daran ist, dass viele dieser Programme oder Apps Open Source Projekte sind, sodass sie zum einen kostenlos erhältlich sind und zum anderen durch ständigen Input verbessert und aktualisiert werden. Mit den richtigen Programmen und Tools ist es so auch privaten Nutzern möglich sicher zu kommunizieren.

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