Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Jeder kennt sie und nur selten ist sie erwünscht: Die Werbung. Aber es gibt nicht nur die Massensendungen sondern auch die genauen Sendungen die so funktionieren: Die Unternehmen kaufen sich von Zwischenhändlern ganze Datenpakete, die Adressen, E-Mail-Adressen, Beruf, Geburtsdaten und so weiter. Es ist mittlerweile ein ganzer Geschäftszweig, denn wenn die Werbung gewisse Zielgruppen genau anspricht, ist sie viel effektiver und lukrativer.
Und dies kann auch für den Kunden nervig sein. Abhilfe soll hier nun die Seite werblich.de schaffen. Mit ihr soll man selbst entscheiden können welche Firma einen ansprechen bzw. anschreiben darf und welche nicht. Und das ganze soll sogar noch besser kommen: Man kann selbst die Rolle des Datenverkäufers einnehmen – und so an den eigenen Daten noch Geld dazu verdienen.
Der Nutzen für den Verbraucher…
…zeichnet sich bereits vor der Anmeldung klar ab: Selbst Herrscher der eigenen Daten zu werden und zu bleiben. Dazu kommt noch – wie bereits erwähnt – dass man eventuell auch noch Geld dazu verdienen kann. Wenn das alles klappt, hat der Verbraucher nur Vorteile, denn einerseits kann man sich sogar auf die Werbung freuen (denn man bekommt ja nur die Werbung die man will) und andererseits wird man das Geld ja auch nicht ablehnen, oder?
Informationsgehalt & Usability
Der User wird vor der Anmeldung ausreichend informiert, allerdings fehlt irgendwie hier der “Rote Faden”. Aber die Anmeldung selbst erfolgt im Web 2.0-Stil Schnell sind die Daten ausgefüllt und nach der üblichen Bestätigungsmail kann man auch schon loslegen: Das Profil enthält Anrede, Titel, Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Straße, PLZ / Ort, Bundesland, Telefon, und E-Mail Adresse. Mit diesen Daten kann man sich nun in die Werbeverbotsliste eintragen, neue Werbeangebote ansehen und die eigenen Werbeangebote betrachten. Die Bedienung hierfür klappt ganz gut und man findet sich auch leicht zurecht.
Alles in allem bleibt zu sagen, dass werblich.de ein guter Ansatz ist, die Werbeflut endlich in den Griff zu bekommen.
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6. Mai 2010 um 15:31 Uhr.
Hmm,
also wenn mir einer unerlaubte Werbung zuschickt, dann zeige ich ihn an und das wird dann nicht billig. Noch besser, er schickt mir unerlaubt Werbung ans Gewerbe, dann klingelt es sogar noch in der Tasche.
Wie ist denn der Datenschutz dort gewährleistet und was bekommt man für seine eigenen Daten?
Gruß
AMUNO
der sich über Gegenbesuch immer freut
6. Mai 2010 um 15:52 Uhr.
Versuche mal eine Firma wie MediaMarkt anzuzeigen, da brauchst du große Geldmittel um dich hier durchzuklagen
Die Werbung erfolgt – so habe ich es verstanden – über die Seite und die Anbieter. Für die Daten solltest du im Idealfall dann Geld bekommen
31. Mai 2010 um 12:15 Uhr.
Ich meine Werbung per Post ist legal. Kann auch keinen Gesetzestext finden, der dies verbieten soll.
31. Mai 2010 um 15:42 Uhr.
werbung per Post kann man ja mit den kleinen Aufkleber “bitte keine Post” verhindern und wen dann Werbung im Briefkasten ist na dann klingelt es^^
mfg