Facebook nimmt den Datenschutz der User so ernst, dass es anscheinend kein Problem darstellt, wenn man mal einfach so alle E-Mail-Adressen einsehen kann. Ist ja nichts schlimmes dabei, oder? Also mir wäre es egal, wenn meine Adresse ins “Große Böse Internet" (GBI)” hinausgeschrien wird. Was sollte man auch mit 400 Millionen E-Mail-Adressen anfangen? Also ich hätte keine Verwendung dafür und ich kann mir auch nicht vorstellen, was andere damit anfangen sollten…
Nein jetzt mal im Ernst. Über elexpress.de wurde ich darauf aufmerksam und dies ist ein wunderbares Beispiel für die Gefahren, die sich hinter dieser großen Datensammelmaschine verbergen.
Es waren 400 Millionen E-Mail-Adressen, die öffentlich waren. Klar – es war nur für eine kurze Zeit – aber in Zeiten von Twitter und Co war diese Panne ja nicht geheim.
Jetzt heißt es reagieren und herauszufinden, ob jemand einen Vorteil daraus geschlagen hat.
Trackback URL | Mitarbeiter werden! | 









2. April 2010 um 20:24 Uhr.
das war jetzt kein aprilscherz oder etwa doch. bei facebook kann man sich ja so einiges vorstellen.
6. April 2010 um 22:15 Uhr.
@Elias
Danke für die Erwähnung.
@Zelina
Kein Aprilscherz – leider.
12. April 2010 um 15:49 Uhr.
Hm, das sollte einem doch zu denken geben. Es ist heute so selbstverständlich geworden, sein komplettes Privatleben virtuell mit der Welt zu teilen, dass man sich kaum noch Gedanken macht, welche Konsequenzen das haben kann. Trotzdem, dass einem riesigen Portal wie Facebook ein solcher Fehler unterlaufen kann, ist wirklich unglaublich.