Bing macht es vor: So ist’s richtig!

Ich berichtete vor einiger Zeit (Link) von Bing Maps – ich habe damals den Beta-Status getestet und war begeistert. Und heute durfte ich lesen, dass die Entwickler nun den Entwicklungsstatus abgeschlossen haben und nun alle User mit Silverlight zu der “besseren” Version umleiten. Zudem wurden weitere zwei neue Features integriert, die erste (die mich nicht so begeistert) zeigt alle Veranstaltungen an einem Ort an – selbstverständlich ist es auch Möglich, dies zeitlich einzuschränken.

Die zweite Anwendung allerdings ist folgende: Jeder hat schon mal eine Einladung mit einer Karte als Wegbeschreibung ausgedruckt, was mal leichter mal weniger leicht war. Nun aber wählt man (leider nur in Nordamerika) den Zielort aus, den gewünschten Kartenausschnitt und anschließend den Titel. Nun kann man zwischen vielen verschiedenen Layouts auswählen: Schatzkarte, Skizze, und weitere Layouts…

Aber nun zu der eigentlich wichtigeren News: Microsoft hat bekanntgegeben, dass der hauseigene Suchdienst “Bing” die Daten der User nun nach sechs statt 18 Monaten löscht. AAAAAAAAAAABER: Bis zur Umsetzung lässt sich Microsoft, so Golem, 12 bis 18 Monate Zeit… Google allerdings liegt hier weit zurück: Erst nach neun Daten werden die Daten der User nicht gelöscht, sondern nur anonymisiert…

2 comments

  1. Britta Stahl says:

    Man kann sicher davon ausgehen, dass jeder kostenlose Dienst nicht nur ein Service der Suchmaschinenbetreiber ist, sondern für das Sammeln und Auswerten von Daten genutzt wird. Wenn man das bei jeder Anwendung und Aktion im Internet im Hinterkopf hat, kann gar nicht viel passieren.

  2. Markus says:

    @Britta, klar sind kostenlose Dienste von Suchmaschinen dazu da, Daten zu erherben – aber warum auch nicht? Ich als User profitiere ja auch von diesen Diensten und als Shopbetreiber profitiere ich auch von zielführenden Besuchern oder kann mich im richtigen Umfeld platzieren.

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