Kategorie: Berichte

Zugang zu Daten & Datenträgern: Für den Notfall planen

Ein zentraler Aspekt bei der Datensicherung wird oftmals vergessen: Der Zugang zu Daten und zu den Datenträgern selbst. Darunter sind primär zwei verschiedene Problemfälle zu unterscheiden: (i) die Möglichkeit auf verschlüsselte Daten zuzugreifen, etwa durch verlorene Passwörter oder Key-Files sowie korrupte Daten und (ii) der Zugang zu den Datenträgern selbst, etwa durch Lagerung in Tresoren oder bei Drittpersonen wie Banken. Weiterlesen

Updates für Windows 10 Mobile: Es gibt sie noch!

Microsoft betont zwar immer wieder, dass Windows 10 Mobile nicht bereits gestorben ist, doch viel neues hört man rund um diese Plattform nicht mehr. Die Prioritäten haben sich schon seit einiger Zeit verschoben und die Realität scheint man nun auch bei Microsoft erkannt zu haben. So wurde nun einem simplen Update, welches eigentlich nur ein Darstellungsfehler bei PDFs fixen sollte, überraschend viel mediale Aufmerksamkeit gewidmet. Weiterlesen

Arbeitsflow optimieren mit der richtigen Einrichtung

Die Organisation eines Büros ist keine leichte Angelegenheit. Dabei sind hier nicht nur Managementskills gefragt, die sich auf die Handhabung von Personalfragen beziehen. Auch Faktoren wie die Planung der Büroaufteilung spielen eine wichtige Rolle. Dabei ist es überraschend, welchen Effekt bereits kleine Änderungen auf die Produktivität des Teams haben können. Im Folgenden sind fünf Grundregeln für die richtige Büroeinrichtung zu finden. Weiterlesen

CAPA-Manager – ein Beruf mit Zukunft

Während kleinere Unternehmen oder Start-ups das Management des Arbeitsprozesses und der Organisation meist aus Kostengründen in die eigenen Hände nehmen, beschäftigt nahezu jedes größere Unternehmen eine eigene Management-Abteilung. Ist das Unternehmen entsprechend groß genug, wird der Managementsektor in einzelne Bereiche aufgeteilt. Im Sektor Qualitätsmanagement befindet sich auch die Unterkategorie CAPA-Management. CAPA-Manager sind für Korrekturen, präventive Maßnahmen und Prozessoptimierungen zuständig. Doch was genau versteht man eigentlich unter diesen Bereichen und Maßnahmen? Besitzt der Beruf des CAPA-Managers Berufs- und Karrierechancen? Weiterlesen

Der unaufhaltsame Weg von Microsoft in die Cloud: Lizenzen als Kostenfalle?

Microsoft glänzte vor kurzem wieder mit ausgezeichneten Quartalszahlen. Wieder mal stach eine Sparte besonders hervor: Die Cloud, wie auch bei den anderen zwei großen direkten Konkurrenten in diesem Bereich, Google und Amazon. Ein bedeutender Teil des Umsatzwachstums folgt aus einem neuen Lizenzmodell das Microsoft (wie auch andere Anbieter) versucht immer konsequenter am Markt durchzusetzen: Abo statt Kauf. Weiterlesen

Windows 10 S: Gemischte Gefühle

Windows 10 S steht nun einer breiteren Masse zum Testen bereit. Daher häufen sich nun auch entsprechende Testberichte des Betriebssystems und diese fallen – verglichen mit dem Zeitpunkt der Ankündigung durch Microsoft – nun weniger euphorisch aus.

Kerneigenschaft von Windows 10 S ist ja die Einschränkung der ausführbaren Programme auf Apps des eigenen „Microsoft Store“. Damit soll primär die Sicherheit gesteigert werden: Schädliche Programme sollen so in der Verbreitung und Ausführung gehindert werden können. Damit wird sogleich auch die Arbeit der Administratoren erleichtert, da der Verwaltungsaufwand entsprechend geringer ausfallen sollte. Wenig verwunderlich ist es also, dass dies auch als störend empfunden wird. Golem etwa fasste dies als „Das S steht für Store only“ zusammen und bemängelte vor allem die (noch) mangelhafte Auswahl an Apps im Store. Zwar sei Microsoft Office verfügbar – aber genau eben nur Microsoft Office. Vernünftige (und kostenlose) Alternativen sind noch nicht vorhanden. Das gleiche gilt auch für den Browser: Edge sei hier die einzig vernünftige Wahl. Zudem würden kostenlose Apps primär durch Werbung finanziert werden. Die Qualität der Apps und die dargestellte Werbung lasse daher sehr zu wünschen übrig (so auch ZDNet). Weiterlesen

Slack: Geldsegen für den Corporate Instant Messenger

Das Unternehmens-Chatroom-Startup Slack Technologies hat eine vitalisierende Finanzspritze erhalten: Auf stolze 250 Mio. US-Dollar beläuft sich die gesammelte Summe von Spitzeninvestoren wie den US-amerikanischen Accel Partners und SoftBank aus Japan. Slacks Bewertung steigt damit auf 5 Mrd. US-Dollar und ein Börsengang rückt in greifbare Nähe.

Großer Erfolg …

Für diejenigen, die noch nie davon gehört haben: Slack ist ein webbasierter Instant Messenger, der die Organisation von Arbeitsgruppen insbesondere in Unternehmen mit multiplen Standorten einfacher und effizienter machen soll. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 ist die Firma aus San Francisco rasant gewachsen, sodass Slack von Gründerszene.de als „wichtigstes Kommunikationstool von Startups“ bezeichnet wird. Laut einer Studie wird es täglich von 5 Mio. Menschen weltweit genutzt, darunter 1,5 Mio. zahlenden Kunden.

Im (indirekten) Vergleich dazu: Der beliebte Messenger- und Internettelefonie-Dienst Skype verzeichnet 300 Mio. aktive User im Monat (Quelle: mspoweruser.com) und hat insgesamt 1,21 Mrd. registrierte Nutzer (Quelle: Statista). Das liegt aber auch daran, dass Skype sowohl für interne als auch für externe Kommunikation verwendet wird.

Infografik: 5 Millionen Slack-Nutzer | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

… mit gutem Grund

Slack ist vor allem so beliebt, weil es die Features vieler verschiedener Dienste miteinander kombiniert und unter einem Dach vereint. Es ist sowohl als App als auch im Browser auf jedem gängigen Betriebssystem verwendbar. Der Name ist übrigens ein Akronym für „Searchable Log of All Conversation and Knowledge“ (zu Deutsch: „Durchsuchbares Protokoll für alles an Konversationen und Wissen“), und das fasst die Funktionsweise der Plattform auch treffend zusammen: In beliebig vielen „Kanälen“ (zum Beispiel eines für jedes Projektteam oder jede Management-Ebene) können Mitarbeiter miteinander kommunizieren, Dateien jeglichen Formats austauschen und diese direkt kommentieren. Eine praktische und vor allem schnelle Suchfunktion erlaubt es, lange vergangene Diskussionen und Dokumente jederzeit wiederzufinden und somit den Arbeitsprozess zurückzuverfolgen.

Eine große Besonderheit ist die geradezu riesige Liste an Diensten, die auf der Plattform integriert werden können, etwa Taschenrechner, Arbeitszeiterfassung und sogar Trello oder Twitter. Den Messenger gibt es als grundsolide Gratis-Version, Bezahl-Kunden erhalten Zugriff auf zusätzliche Features wie Statistiken, Cloud-Speicherplatz, u.v.m. Darüber hinaus wurde Slack vielfach für seine einfache Einrichtung und hohe Usability gelobt. Als rein interner Kommunikationskanal ist er deshalb eine nützliche Ergänzung zu anderen Tools wie De-Mails von 1&1 oder Dropbox.

Hier gibt es ein praktisches Tutorial für die ersten Schritte mit Slack.

Tintenstrahl oder Laserdrucker – Vor- und Nachteile der Drucktechnologien

Vor dem Kauf eines Druckers stellt sich zunächst die Frage, um welchen Typ es sich handeln soll. Um den Bedarf genau abzuschätzen, ist eine genaue Analyse des Druckverhaltens sinnvoll. Zunächst sollte sich jeder die Frage stellen, wie häufig ein Drucker überhaupt benötigt wird. Wichtig ist ferner eine Überlegung, was in erster Linie gedruckt wird. So eignen sich Laserstrahldrucker für bestimmte Materialien nicht, während bei anderen der Laserdruck klare Vorteile hat.

Praxistipp vorab: Abseits der Überlegung, welche Drucktechnologie die Richtige für Sie ist, sollten Sie auch immer die Druckkosten im Blick behalten. Einige Drucker-Kaufberater im Internet ermöglichen Ihnen eine Berechnung dieser Kosten für Ihr individuelles Druckvolumen oder schlagen Ihnen schon die optimalen Geräte für Ihre Ansprüche vor. Weiterlesen