Kategorie: Windows 10

Windows 10-Nachfolger: kleiner Funke entfacht großes Feuer

Rund um einen möglichen Windows 10-Nachfolger ranken sich kürzlich wilde Spekulationen. Microsoft würde bereits an einem Nachfolger arbeiten – so lassen sich die Gerüchte zusammenfassen. Dies ist insofern überraschend, als dass Windows 10 die „letzte“ Version von Windows darstellen sollte und vielmehr durch halbjährliche Update laufend erneuert wird.

Auf zahlreichen News-Seiten (etwa Winfuture / Windowsarea) wird nun über die aufgekommenen Spekulationen berichtet. So hat die Firma Synaptics von Entwicklungen für eine Sicherheitslösung für ein „Next-Generation Microsoft Operating System“ (Pressemeldung) berichtet. Dieser kleine Funke entfachte durch die Wortwahl ein wahres Feuer an weiteren Berichten. Dass Microsoft tatsächlich bereits an einem Nachfolger von Windows 10 arbeitet ist jedoch unwahrscheinlich. Darauf wird selbstverständlich vielerorts hingewiesen und gleichzeitig auch angemerkt, dass hier wohl vielmehr eine unglückliche Wortwahl vorliegt.

Updates für Windows 10 Mobile: Es gibt sie noch!

Microsoft betont zwar immer wieder, dass Windows 10 Mobile nicht bereits gestorben ist, doch viel neues hört man rund um diese Plattform nicht mehr. Die Prioritäten haben sich schon seit einiger Zeit verschoben und die Realität scheint man nun auch bei Microsoft erkannt zu haben. So wurde nun einem simplen Update, welches eigentlich nur ein Darstellungsfehler bei PDFs fixen sollte, überraschend viel mediale Aufmerksamkeit gewidmet. Weiterlesen

Microsoft: Cloud, Cloud und nochmals die Cloud

Die letzten Geschäftszahlen von Microsoft wurden mit Spannung erwartet: Und wieder einmal glänzte der Konzern mit seinen Zahlen. Erst vom letzten Quartal gab es hier bereits eine gleichlautende Meldung. Besonders eine Zahl war dann aber doch etwas überraschend: Der Cloud-Bereich des Konzerns konnte die – bereits ziemlich hohen – Erwartungen noch weiter übertrumpfen und reihte sich vor Amazon ein.

Microsoft bemüht sich mit allen Mitteln die Position weiter zu festigen bzw. auszubauen. Windows als Plattform für Cloud-Applikationen wird dabei zunehmend wichtiger. Der Umzug für Unternehmen soll dabei besonders leicht fallen: Sind sie mal in der Cloud, kann ein Abo-Modell wesentlich einfacher verkauft werden…

„Windows Store“ taucht nun als „Microsoft Store“ auf

Mit Windows 10 versucht Microsoft primär einen gemeinsamen Kern für alle Plattformen zu schaffen. Mit Windows 10 S stellte Microsoft eine Windows-Version vor, welche Anwendungen nur aus dem eigenen Store installieren kann, die, so die Idee, auch auf den anderen Plattformen funktionieren. Dieselbe App sollte so auf dem PC, auf dem Smartphone, auf der Xbox, auf IoT-Geräten wie smarte Kühlschränke und viele weiteren Geräten laufen. Daher verwundet es nicht, dass Microsoft nun auch den Store in Windows von „Windows Store“ in „Microsoft Store“ umbenennen will. So wäre es auch wenig überraschend, wenn auch auf der Xbox bald der „Microsoft Store“ zu finden sein wird.

Noch wird der neue Name und das neue Icon erst in der Preview-Version von Windows getestet. Es ist somit nicht sicher, ob das Rebranding auch im Herbst-Update von Windows zu finden sein wird. Wie erwähnt wäre es aber der nächste logische Schritt…

Windows 10 S: Gemischte Gefühle

Windows 10 S steht nun einer breiteren Masse zum Testen bereit. Daher häufen sich nun auch entsprechende Testberichte des Betriebssystems und diese fallen – verglichen mit dem Zeitpunkt der Ankündigung durch Microsoft – nun weniger euphorisch aus.

Kerneigenschaft von Windows 10 S ist ja die Einschränkung der ausführbaren Programme auf Apps des eigenen „Microsoft Store“. Damit soll primär die Sicherheit gesteigert werden: Schädliche Programme sollen so in der Verbreitung und Ausführung gehindert werden können. Damit wird sogleich auch die Arbeit der Administratoren erleichtert, da der Verwaltungsaufwand entsprechend geringer ausfallen sollte. Wenig verwunderlich ist es also, dass dies auch als störend empfunden wird. Golem etwa fasste dies als „Das S steht für Store only“ zusammen und bemängelte vor allem die (noch) mangelhafte Auswahl an Apps im Store. Zwar sei Microsoft Office verfügbar – aber genau eben nur Microsoft Office. Vernünftige (und kostenlose) Alternativen sind noch nicht vorhanden. Das gleiche gilt auch für den Browser: Edge sei hier die einzig vernünftige Wahl. Zudem würden kostenlose Apps primär durch Werbung finanziert werden. Die Qualität der Apps und die dargestellte Werbung lasse daher sehr zu wünschen übrig (so auch ZDNet). Weiterlesen

Surface-Tool im Windows Store

Nachdem seit einigen Wochen die neuen Geräte von Microsoft verfügbar sind rüstet Microsoft nun auch mit neuer Software auf: Nachdem das angekündigte Windows 10 S mit gemischten Gefühlen aufgenommen wurde muss Microsoft nun mehr und mehr Programme als Apps in den Windows Store bringen, damit diese anschliessend auch auf Windows 10 S-PCs ordnungsgemäss funktionieren. Für die Surface-Reihe wird Microsoft nun das Surface-Tool in den Windows Store portieren. Weiterlesen

Microsoft entfernt weitere Windows Phones aus dem eigenen Store

Windows Phone – respektive Windows 10 Mobile – wird von vielen Stellen bereits als tot bezeichnet, auch wenn dies immer wieder von Microsoft dementiert wird. Dies tat kürzlich auch Jon Belifore, einer der bekanntesten Manager von Microsoft, im Gespräch mit Business Insider. Bis auf solche Feststellungen, dass Microsoft die mobile Sparte auch weiterhin unterstützt, lässt Microsoft aber leider wenig von sich hören. Hier halten zwar ebenfalls die Gerüchte um ein „Surface Phone“ hartnäckig, aber Microsoft gibt sich hier ebenfalls verhalten. Weiterlesen

Upgrade Offer bald vorbei – Anniversary Update bald da

Windows10.jpgDie von Microsoft selbst gesetzte Frist zum kostenlosen Upgrade von Windows 7, 8 oder 8.1 auf Windows 10 endet zum einjährigen Jubiläum von Windows 10, somit am Freitag, den 29. Juli.

Bis zu diesem Zeitpunkt ist ein Upgrade über verschiedene Wege problemlos möglich. Sei es über Windows Update, durch ein Tools oder eine Neuinstallation. Microsoft erlaubt es mittlerweile sogar, bei einer Neuninstallation von Windows 10 einen Key von Windows 7 oder 8 einzugeben um Windows 10 direkt zu aktivieren. Weiterlesen

RTM von Windows 10 Mobile fertig?

Windows Phone LogoMicrosoft wurde viel dafür kritisiert, dass mit der Veröffentlichung von Windows 10 nicht auch noch gleich die mobile Variante mitgeliefert wurde. Zwar war das Betriebssystem fürs Handy ebenfalls über das Windows Insider-Programm verfügbar, Microsoft zeigt sich aber durchwegs verschwiegen, was die Veröffentlichung betrifft. Nun aber könnte mit Windows 10 Build 10586 auch die mobile Variante fertigstellt worden sein, das berichten zumindest übereinstimmend verschiedene Portale.

Wann das neue Betriebssystem schlussendlich wirklich auf den Smartphones landet steht allerdings immer noch in den Sternen – vermutlich werden auch die verschiedenen Lumia-Modelle nicht gleichzeitig, sondern nach und nach für das Update freigegeben…

Bootfähigen USB-Stick mit Windows 10 erstellen

Windows10Während früher ein Betriebssystem noch mit Disketten und CDs/DVDs aufgespielt wurde, geschieht dies heutzutage meist anhand eines speziell formatierten USB-Sticks, der bootfähig gemacht wurde. Der Wechsel zu bootfähigen USB-Sticks ist dabei sehr schnell erfolgt, vor allem da die neuen Ultrabooks ohne ein optisches Laufwerk ausgestattet sind. Der durchschnittliche User hat aber wohl kaum einen Bedarf an einem solchen USB-Stick, da die Systemwiederherstellungsoptionen immer benutzerfreundlicher werden und innerhalb kurzer Zeit das System so zurücksetzen, als wäre es frisch aus der Herstellerfabrik geliefert worden. Doch genau dies ist das Problem: Die Hersteller platzieren unzählige Programm quasi im “Kern” des Systems, sodass selbst bei einer Neuinstallation wieder alle Programme installiert werden.

Wer also nicht das System neu aufsetzen will und trotzdem mit vier Testversionen, zwei Cloud-Diensten und unzähliger sinnloser Software begrüßt werden will, dem bleibt nichts anderes übrig als eine saubere Windows-Version aufzuspielen.

Dazu kann man entweder eine ISO-Datei auf einen DVD brennen oder eben einen bootfähigen USB-Stick erstellen. Für Windows 10 hat Microsoft dabei selbst ein besonders einfaches Tool bereitgestellt. Unter https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10 kann dabei ein Programm heruntergeladen werden, welches mit wenigen Klicks einen solchen USB-Stick erstellt:

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