Kategorie: Microsoft

Upgrade Offer bald vorbei – Anniversary Update bald da

Windows10.jpgDie von Microsoft selbst gesetzte Frist zum kostenlosen Upgrade von Windows 7, 8 oder 8.1 auf Windows 10 endet zum einjährigen Jubiläum von Windows 10, somit am Freitag, den 29. Juli.

Bis zu diesem Zeitpunkt ist ein Upgrade über verschiedene Wege problemlos möglich. Sei es über Windows Update, durch ein Tools oder eine Neuinstallation. Microsoft erlaubt es mittlerweile sogar, bei einer Neuninstallation von Windows 10 einen Key von Windows 7 oder 8 einzugeben um Windows 10 direkt zu aktivieren. Weiterlesen

RTM von Windows 10 Mobile fertig?

Windows Phone LogoMicrosoft wurde viel dafür kritisiert, dass mit der Veröffentlichung von Windows 10 nicht auch noch gleich die mobile Variante mitgeliefert wurde. Zwar war das Betriebssystem fürs Handy ebenfalls über das Windows Insider-Programm verfügbar, Microsoft zeigt sich aber durchwegs verschwiegen, was die Veröffentlichung betrifft. Nun aber könnte mit Windows 10 Build 10586 auch die mobile Variante fertigstellt worden sein, das berichten zumindest übereinstimmend verschiedene Portale.

Wann das neue Betriebssystem schlussendlich wirklich auf den Smartphones landet steht allerdings immer noch in den Sternen – vermutlich werden auch die verschiedenen Lumia-Modelle nicht gleichzeitig, sondern nach und nach für das Update freigegeben…

Bootfähigen USB-Stick mit Windows 10 erstellen

Windows10Während früher ein Betriebssystem noch mit Disketten und CDs/DVDs aufgespielt wurde, geschieht dies heutzutage meist anhand eines speziell formatierten USB-Sticks, der bootfähig gemacht wurde. Der Wechsel zu bootfähigen USB-Sticks ist dabei sehr schnell erfolgt, vor allem da die neuen Ultrabooks ohne ein optisches Laufwerk ausgestattet sind. Der durchschnittliche User hat aber wohl kaum einen Bedarf an einem solchen USB-Stick, da die Systemwiederherstellungsoptionen immer benutzerfreundlicher werden und innerhalb kurzer Zeit das System so zurücksetzen, als wäre es frisch aus der Herstellerfabrik geliefert worden. Doch genau dies ist das Problem: Die Hersteller platzieren unzählige Programm quasi im “Kern” des Systems, sodass selbst bei einer Neuinstallation wieder alle Programme installiert werden.

Wer also nicht das System neu aufsetzen will und trotzdem mit vier Testversionen, zwei Cloud-Diensten und unzähliger sinnloser Software begrüßt werden will, dem bleibt nichts anderes übrig als eine saubere Windows-Version aufzuspielen.

Dazu kann man entweder eine ISO-Datei auf einen DVD brennen oder eben einen bootfähigen USB-Stick erstellen. Für Windows 10 hat Microsoft dabei selbst ein besonders einfaches Tool bereitgestellt. Unter https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10 kann dabei ein Programm heruntergeladen werden, welches mit wenigen Klicks einen solchen USB-Stick erstellt:

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Nach Windows 10 kommt die Hardware dazu

Windows Phone Logo

Seit der Freigabe von Windows 10 für Endkunden sind nun einige Wochen vergangen. Sieht man von dem Drang von Windows 10 ab, zu häufig nach Hause zu telefonieren, so ist das Feedback durchwegs positiv. Microsoft hat nach Windows 8 wieder ein solides Betriebssystem abgeliefert, welches insbesondere auf das Feedback der Nutzer eingegangen ist. Nach der Software muss nun die hauseigene Hardware ausgeliefert werden. Insbesondere wird mit Spannung das neue Lumia-Flagschiff erwartet, welches wohl Zeitgleich mit der finalen Version von Windows 10 Mobile präsentiert wird.

Aber nicht nur die Handy-Sparte des Softwarekonzerns wird einige Hardware-seitige Neuerung präsentieren. Vermutet wird, dass Microsoft neben dem Surface Pro 4 auch eine überarbeitete (verkleinerte) Version der Xbox präsentieren wird. Eventuell werden diese Ankündigungen alle an einem Event erfolgen. Warum auch nicht? Windows 10 ist nun ja die gemeinsame „Basis“ aller Hardwareprodukte von Microsoft und eine solche Präsentation würde es ermöglichen, dass endlich die versprochene reibungslose Synchronisation über alle Geräte hinweg gezeigt werden kann.

Wann es soweit ist? Vermutet wird Oktober, aber ein Starttermin ist noch nicht fixiert. Es wäre ungewöhnlich das neue Lumia zu präsentieren, ohne dass ein Releasetermin für die dazugehörige Software zumindest absehbar wäre.

Wie man Windows davon abhält nach Hause zu telefonieren

NetzwerkWindows 10 telefoniert zu häufig nach Hause. Das war das Fazit nach bereits relativ kurzer Zeit, nachdem Windows 10 veröffentlicht wurde. Viele Einstellungen, die als Standard gesetzt sind, sollte man die „Express“-Einstellung verwenden, ermöglichen es Microsoft viele Daten über die Nutzer zu sammeln, empfangen und auszuwerten. Dies wurde insbesondere von Datenschützern und Verbraucherzentralen kritisiert. Umso peinlicher war es, als bekannt wurde, dass sich einige Funktionen nicht wirklich abschalten lassen.

Klar – die Übertragung solcher Daten mag zwar Voraussetzung für Services wie Cortana sein, nicht jeder will dabei unzählige Daten freigeben. Besonders in Deutschland und Österreich hat man eine besondere Einstellung zum Datenschutz, weshalb solche Dienste immer kritisch beäugt werden, bevor sie sich am Markt durchsetzen können.

Welche Möglichkeiten hat man nun, um die Datensammelwut einzuschränken? Man kann natürlich auf Anleitungen wie z.B. auf SPIEGEL ONLINE zurückgreifen, wesentlich schneller und bequemer geht es jedoch mit dem kürzlich veröffentlichten Tool O&O ShutUp 10 (Download; Beschreibung auf WinFuture.de). Dieses einfache Programm ermöglicht es, mit relativ wenigen Klicks gezielt die Kommunikation des Betriebssystems mit Microsoft einzuschränken.

Skype Translator: Microsoft öffnet Beta für alle

skypeVorgestellt im November, für einige verfügbar im Dezember und nun geöffnet für alle wurde der “Skype Translator”: Eine neue Funktion die es ermöglichen soll, dass das System während des Gespräches fließend übersetzt. Dadurch sollen die letzten Hürden der Online-Kommunikation eingerissen werden.

Die Funktionalität ist je nach Sprache jedoch noch beschränkt. Mit Deutsch kann man nur Text-Nachrichten sofort übersetzten lassen, eine Unterhaltung durch sprachliche live-Übersetzung ist gemäß App-Beschreibung nur zwischen Spanisch und Englisch möglich, mehr Sprachen sind jedoch in Arbeit wie betont wird. Immerhin ist die eingangs erwähnte Übersetzungfunktion der Text-Nachrichten bereits mit über 40 Sprachen möglich.

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XP ist noch nicht gestorben

windows_xp_logoAngekündet war es ja schon lange und am 8. April 2014 war es dann soweit: Microsoft stellte den Support für Windows XP ein. Microsoft wurde für diesen Schritt kritisiert, denn schließlich verwenden immer noch sehr viele die veraltete aber immer noch sehr beliebte Version von Windows. Microsoft reagierte darauf in dem der Support von einzelnen Produkten (wie Security Essentials) bis 2015 verlängert wurde, zeigte sich aber ansonsten hart.

Als dann Ende April/Anfang Mai eine gravierende Sicherheitslücke im Internet Explorer bekannt wurde machte Microsoft eine Kehrtwende und veröffentlichte den Patch auch für die XP-Version des Betriebssystems. Nachdem mehrere Regierungen vom Internet Explorer abgeraten hatte sah man sich bei Microsoft zu diesem Schritt gezwungen. Und so wird es höchstwahrscheinlich auch noch in naher Zukunft geschehen wenn weitere gravierende Lücken bekannt werden, denn mit einem Marktanteil von immer noch knapp unter 20% ist XP keinesfalls irgendein unbedeutendes Nebenprodukt.

Mozilla: Firefox nicht als Windows 8-App

Mozilla_Firefox_logo_2013.svg Mozilla gab am Freitag in einem Blogpost bekannt, dass es doch keine (offizielle) Windows 8-App von Firefox geben wird). Zwar sind die Entwicklungen schon fortgeschritten, jedoch wurde nun die Entscheidung gefällt, dass man das Projekt nicht mehr weiter verfolgen wird. So weit so gut, jedoch hat diese Meldung weitaus gravierendere Auswirkungen als sie vermuten lässt – sie offenbart nämlich eines der größten Probleme, mit denen sich Microsoft momentan herumschlagen muss: Die mangelnde Attraktivität der App-Stores.

Microsoft arbeitet ebenfalls an einer Smart-Watch

Gerüchten zufolge arbeiten momentan unzählige Top-Unternehmen wie Google, Samsung und Apple an einer Smart-Watch. Besonders die Gerüchte rund um die Entwicklung einer solchen Uhr bei Apple verbreiteten sich schnell.

Kaum verwunderlich also, dass nun auch Microsoft mit Detail an die Öffentlichkeit geht (oder hier und da einen Hinweis streut) um ebenfalls als Konkurrent bei diesem Rennen angesehen zu werden.

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Microsoft und die Browserwahl

Microsoft LogoUnd wieder einmal hat Microsoft Ärger am Hals. Eigentlich sollte ja man davon ausgehen, dass Microsoft nach den gigantischen Strafzahlungen die der Softwaregigant in den letzen Jahren bereits bezahlt hat vorsichtiger geworden ist, aber dennoch leistete sich Microsoft einen gigantischen Schnitzer: Das Programm zur Auswahl des Browsers (Welches eigentlich bei jeder Neuinstallation eingeblendet werden sollte) wurde aufgrund eines technischen Fehlers nicht ausgeführt. Dies war bei Windows 7 SP1 der Fall – der aktuellsten Windows-Version.

Das Kostet und sorgt für Ärger – besonders bei der EU-Kommisison die wie bereits erwähnt schon ordentliche Bussgelder verhängt hat. Sämtliche großen Nachrichtenportale haben bereits über diese Panne berichtet und werden wohl für zusätzlichen Druck für eine rasche Entscheidung bei der EU-Kommission sorgen. Microsoft versucht zu beruhigen, aber ob es was bringt?

Quelle: Golem.de, Spiegel.de