Kategorie: Kommentar

Südkorea: “Bloatware” wird gesetzlich verboten

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Es war nur eine Frage der Zeit bis es einige Hersteller übertreiben: Die Rede ist von Bloatware, also Software die bei Handys, Laptops, Tablets, Desktop-PCs etc. bereits vorinstalliert ist. Bei Smartphones eignet sich besonders das Google-Betriebsystem Android aufgrund der Eigenschaften des Systems für das Hinzufügen unzähliger weiterer Apps. So wird mittlerweile jedes Android-Smartphone mit zahlreichen Apps von Google, dem Hersteller, dem Netzbetreiber und sogar von Drittanbietern ausgeliefert, die sich zum Teil gar nicht deinstallieren lassen ohne das Gerät selbst neu aufzusetzen (und dadurch in manchen Fällen die Garantie verliert). Mehrere Seiten des Homescreens sind schon mit Apps befüllt, die die User wohl nicht selbst installiert hätten.

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E-Mail 3.0: Sicherer Emailverkehr dank “Dark Mail”

Seit den Enthüllungen über die Überwachungspraktiken der Amerikaner und Engländer spielt die Sicherheit unserer Kommunikation eine immer grössere Rolle. Wie bereits vor kurzem berichtet, spezialisieren sich immer mehr Apps auf das Anbieten einer ausreichend verschlüsselter Verbindung. Aber nicht nur unsere Chats sondern auch der Emailverkehr sollte ausreichend verschlüsselt sein. Jedoch sind die entsprechenden Techniken noch nicht so benutzerfreundlich, dass ein jeder Bürger sich damit zurechtfinden könnte.

Neue Sicherheitsbedürfnisse im Digitalisierungstrend

Seit der erfolgreichen Etablierung des Internets als arbeitstaugliches Kommunikations-, Handels, und Unterhaltungsmedium, ist der zunehmende Trend zur Digitalisierung nicht mehr zu stoppen. Was vor zehn Jahren noch ausschließlich auf analogem Wege möglich war lässt sich nun bequem und schnell über das Internet abwickeln und eröffnet sowohl Privatanwendern, als auch Unternehmen, neue Wege, Geschäfte zu führen.

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WhatsApp-Konkurrent: Verschlüsselung an erster Stelle

Seit den Enthüllungen rund um die NSA-Skandale machen sich immer mehr Leute Gedanken um die Sicherheit ihrer Daten.

Auf vielen Seiten sind mittlerweile Anleitungen zu finden, wie man Daten, Emails etc. verschlüsselt und wie man – soweit möglich – der NSA den Zugriff auf die Daten versperrt. Aber nicht nur Anleitungen sind nun viel einfacher zu finden, auch die Entwickler bringen jetzt vermehrt Software auf den Markt, die jeder Person erlaubt seine Privatsphäre zu sichern – und zwar ohne zu wissen was es mit AES, Public-Key und Bezeichnungen wie 256-Bit auf sich hat.

Fernsehen richtig genießen

Heutzutage beschweren sich immer häufiger Menschen über die vermeintlich schlechte Qualität des deutschen Fernsehprogramms. Dabei gibt es nach wie vor einige Schätze zu entdecken, die unter Garantie ohne Weiteres mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ versehen werden können. Entgegen aller Vermutungen laufen diese Meisterwerke nicht nur auf öffentlich-rechtlichen Sendern sondern sind durchaus auch einmal im Abendprogramm der Privatsender zu finden. Weiterlesen

Google und die Handyherstellung

Google sorgte wieder einmal für Schlagzeilen: Nicht etwa mit Google+, welches sich übrigens prächtig entwickelt, sondern wieder einmal mit einer Übernahme. Laut Golem.de bietet Google Motorola 12,5 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Für YouTube zahlte Google 1.3 Milliarden Dollar (Quelle: Wikipedia). Dies sorgte für viele Fragen, denn einerseits erhält Google natürlich wertvolle Patente (17.000 und 7.500 Patentanträge) aber andererseits natürlich auch die Handy-Sparte.

Facebook, Facebook, Facebook….

Meldung bei Golem.de: Facebook macht sich mit der neuen Version des Apps für Android unbeliebt. Grund (wieder einmal): Datenschutz. Genauer: Das Programm will noch umfangreicheren Zugriff auf die SMS-Funktionen haben. So soll – laut Golem – das Programm nicht nur SMS senden, sondern auch solche lesen und bearbeiten können. Weiterlesen

Kriminalfall Kino.to – Ein Kommentar

Die Seite war bekannt – sehr bekannt. Bis zu vier Millionen User täglich sollen sich durch die Seiten von Kino.to geklickt haben – bis die Seite vom Netz genommen wurde. Seither wurde viel geschrieben, gerechnet und Gerüchte verbreitet. Siebenstellige Beträge sollen die Betreiber verdient habe schreibt etwa Spiegel Online. Wie sehr die Berichte auseinandergehen zeigt Spiegel Online gleich auch – hier ist nur von hundertausenden Besuchern die Rede, aber insgesamt sollen es doch die vier Millionen sein. Aber in einem anderen Artikel sind es wieder andere Zahlen. Weiterlesen