Jun 30
Wie was? Ehrlich gesagt war ich nicht überrascht, als ich den Bericht auf Winfuture gelesen habe, denn Google muss nun erkannt haben, Facebook in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird. Nun heißt es: Geld investieren, Ideen klauen und weiter gehts.
Einen großen Vorteil hat aber Google gegenüber Facebook: Der berühmte “Like”-Button könnte wegfallen, da Google so oder so schon alles kontrolliert und deshalb eh schon über das Userverhalten bestens bescheid weiß. Deshalb müssen wir auch keine Daten bekanntgeben – Google hat sie ja schon… Also: Warten bis Google die Oberfläche kreiert und dann können wir ja sehen was Google bereits weiß
Jun 26
Nachdem Google schon im Visier der Bundesjustizministerin war, gerät nun auch Apple ins Visier. Sie fordert anscheinend von Apple eine Klarstellung: Es soll offengelegt werden, was Apple alles speichert und wie der Konzern die Kunden “ausspioniert”. Grund dafür war eine Änderung der Datenschutzrichtlinien bei Apple, welche Apple erlaubt präzise Standortdaten zu erheben, speichern und weiterzugeben. Selbstverständlich werden die Daten anonymisiert – aber ganz ehrlich: Das kennen wird doch schon, nicht? Dieses anonymisieren wird dich überall verwendet. Mir persönlich kommt da ein Fall in Erinnerung, bei dem eine Person mit anonymisierten Daten lokalisiert wurde… Aber den Kunden soll es ja nicht kümmern, wir vertrauen auf die Konzerne wie Apple, Google und Microsoft. Nicht wahr?
Jun 15
Xbox scheint nicht gleich Xbox zu sein, nach neuen Versionen und der Elite-Version stellt Microsoft wieder ein Update vor, allerdings sind die Änderungen radikaler als zuvor. Nun kann man wirklich das Gefühl haben, eine “alte” Xbox zu besitzen wenn einem das neue Modell vor Augen geführt wird. Aber Microsoft steht nicht alleine da – ständig werden neue Modelle eingeführt um alte Kunden zu dazu verleiten neue Geräte zu kaufen – zum Beispiel Sony; denn jeder braucht ja unbedingt das neue Modell – oder?
Mai 21
Laut einer Meldung auf Golem.de veröffentlichte das Wall Street Journal einen Bericht, der die Weitergabe der Kennungen der Nutzer an Werbepartner bestätigt. Aber nicht nur Facebook sitzt in diesem Boot: Auch Myspace Livejournal, Hi5, Xanga und Digg sind dabei. Schärfer kritisieren darf man aber trotzdem Facebook, denn die scheinen überhaupt keine Probleme mit einer Datenweitergabe zu haben:
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Mai 18
Lange, lange ließ man Google freie Hand. Nicht dass sich niemand aufgeregt hat, nein, natürlich gab es Proteste aber entweder wurden sie (seitens der Bundesregierung) gekonnt ignoriert oder (von Google) einfach heruntergespielt. Nun hat sich alles verändert, die Öffentlichkeit denkt nun anders über Google. Plötzlich. Einfach so.
Mai 12
…das ist der Titel eines Artikels auf derStandard.at. Das Thema (lässt sich vom Titel ableiten) und ist wieder einmal: Facebook und die schier unkontrollierbare Datenwut. Kritisiert wird zuerst, dass Facebook mittlerweile schon Experten anstellen würde, die dafür sorgen, dass man die Nutzungsbedingungen möglichst unauffällig und möglichst zugunsten von Facebook zu ändern. Eigentlich sollte das ganze ja andersrum laufen: Die Experten sollten dafür sorgen, dass der User geschützt und nicht ausgebeutet wird.
Mai 01
Microsoft versucht nun schon seit längerer Zeit dem großen Konkurrenten Google Marktanteile streitig zu machen. Und tatsächlich – die Versuche waren nicht schlecht. Mit einigen neuen Innovationen und viel Geld versuchte
Microsoft so ziemlich alles. Aber es klappte einfach nicht wirklich.
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Apr 01
Facebook nimmt den Datenschutz der User so ernst, dass es anscheinend kein Problem darstellt, wenn man mal einfach so alle E-Mail-Adressen einsehen kann. Ist ja nichts schlimmes dabei, oder? Also mir wäre es egal, wenn meine Adresse ins “Große Böse Internet" (GBI)” hinausgeschrien wird. Was sollte man auch mit 400 Millionen E-Mail-Adressen anfangen? Also ich hätte keine Verwendung dafür und ich kann mir auch nicht vorstellen, was andere damit anfangen sollten…
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