Microsoft Surface Pro 4: Kurzzeitig günstiger erhältlich

Microsoft hat in den letzten Wochen das Surface Pro 4 immer wieder für einen befristeten Zeitraum vergünstigt angeboten. Auch jetzt werden für die nächsten zwei Tage zwei verschiedene Varianten des Surface Pro 4 zu vergünstigten Preisen angeboten. So kann im Microsoft Store etwa die Kombination „Surface Pro 4 i5 256 GB + schwarzes Type Cover“ für 999€ bezogen werden, berechtigte Studenten, Dozenten oder Mitarbeiter an Universitäten und Hochschulen erhalten überdies noch einen zusätzlichen Rabatt und erhalten das Gerät für „nur“ 899.10€.  Die Variante „Surface Pro 4 i5 128 GB + schwarzes Type Cover“ ist ebenfalls im Angebot und kann für 849€ (764.10€ für berechtigte Studenten, Dozenten oder Mitarbeiter an Universitäten und Hochschulen) im Store gekauft werden. Weiterlesen

Windows 10 S: Gemischte Gefühle

Windows 10 S steht nun einer breiteren Masse zum Testen bereit. Daher häufen sich nun auch entsprechende Testberichte des Betriebssystems und diese fallen – verglichen mit dem Zeitpunkt der Ankündigung durch Microsoft – nun weniger euphorisch aus.

Kerneigenschaft von Windows 10 S ist ja die Einschränkung der ausführbaren Programme auf Apps des eigenen „Microsoft Store“. Damit soll primär die Sicherheit gesteigert werden: Schädliche Programme sollen so in der Verbreitung und Ausführung gehindert werden können. Damit wird sogleich auch die Arbeit der Administratoren erleichtert, da der Verwaltungsaufwand entsprechend geringer ausfallen sollte. Wenig verwunderlich ist es also, dass dies auch als störend empfunden wird. Golem etwa fasste dies als „Das S steht für Store only“ zusammen und bemängelte vor allem die (noch) mangelhafte Auswahl an Apps im Store. Zwar sei Microsoft Office verfügbar – aber genau eben nur Microsoft Office. Vernünftige (und kostenlose) Alternativen sind noch nicht vorhanden. Das gleiche gilt auch für den Browser: Edge sei hier die einzig vernünftige Wahl. Zudem würden kostenlose Apps primär durch Werbung finanziert werden. Die Qualität der Apps und die dargestellte Werbung lasse daher sehr zu wünschen übrig (so auch ZDNet). Weiterlesen

Slack: Geldsegen für den Corporate Instant Messenger

Das Unternehmens-Chatroom-Startup Slack Technologies hat eine vitalisierende Finanzspritze erhalten: Auf stolze 250 Mio. US-Dollar beläuft sich die gesammelte Summe von Spitzeninvestoren wie den US-amerikanischen Accel Partners und SoftBank aus Japan. Slacks Bewertung steigt damit auf 5 Mrd. US-Dollar und ein Börsengang rückt in greifbare Nähe.

Großer Erfolg …

Für diejenigen, die noch nie davon gehört haben: Slack ist ein webbasierter Instant Messenger, der die Organisation von Arbeitsgruppen insbesondere in Unternehmen mit multiplen Standorten einfacher und effizienter machen soll. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 ist die Firma aus San Francisco rasant gewachsen, sodass Slack von Gründerszene.de als „wichtigstes Kommunikationstool von Startups“ bezeichnet wird. Laut einer Studie wird es täglich von 5 Mio. Menschen weltweit genutzt, darunter 1,5 Mio. zahlenden Kunden.

Im (indirekten) Vergleich dazu: Der beliebte Messenger- und Internettelefonie-Dienst Skype verzeichnet 300 Mio. aktive User im Monat (Quelle: mspoweruser.com) und hat insgesamt 1,21 Mrd. registrierte Nutzer (Quelle: Statista). Das liegt aber auch daran, dass Skype sowohl für interne als auch für externe Kommunikation verwendet wird.

Infografik: 5 Millionen Slack-Nutzer | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

… mit gutem Grund

Slack ist vor allem so beliebt, weil es die Features vieler verschiedener Dienste miteinander kombiniert und unter einem Dach vereint. Es ist sowohl als App als auch im Browser auf jedem gängigen Betriebssystem verwendbar. Der Name ist übrigens ein Akronym für „Searchable Log of All Conversation and Knowledge“ (zu Deutsch: „Durchsuchbares Protokoll für alles an Konversationen und Wissen“), und das fasst die Funktionsweise der Plattform auch treffend zusammen: In beliebig vielen „Kanälen“ (zum Beispiel eines für jedes Projektteam oder jede Management-Ebene) können Mitarbeiter miteinander kommunizieren, Dateien jeglichen Formats austauschen und diese direkt kommentieren. Eine praktische und vor allem schnelle Suchfunktion erlaubt es, lange vergangene Diskussionen und Dokumente jederzeit wiederzufinden und somit den Arbeitsprozess zurückzuverfolgen.

Eine große Besonderheit ist die geradezu riesige Liste an Diensten, die auf der Plattform integriert werden können, etwa Taschenrechner, Arbeitszeiterfassung und sogar Trello oder Twitter. Den Messenger gibt es als grundsolide Gratis-Version, Bezahl-Kunden erhalten Zugriff auf zusätzliche Features wie Statistiken, Cloud-Speicherplatz, u.v.m. Darüber hinaus wurde Slack vielfach für seine einfache Einrichtung und hohe Usability gelobt. Als rein interner Kommunikationskanal ist er deshalb eine nützliche Ergänzung zu anderen Tools wie De-Mails von 1&1 oder Dropbox.

Hier gibt es ein praktisches Tutorial für die ersten Schritte mit Slack.

Surface Book – bald die neue Generation verfügbar?

Mit der Surface-Reihe hat Microsoft eine neue Art von Notebooks geschaffen und damit überaus viel Erfolg gehabt. Mit dem Surface Book erweiterte Microsoft diese Linie. Bei diesem Gerät wurde die Tastatur bestens genutzt: In ihr versteckt sich ein weiterer Akku sowie eine weitere Recheneinheit. Dockt man den Laptop an, so kann er die volle Leistung zeigen. Das Gerät kam bei den Endanwendern und bei der Fachpresse gut an weshalb es nicht verwundert, dass nun bald die nächste Generation verfügbar sein wird – so lautet zumindest ein Gerücht. Ein (in der Regel) gut informierter Blogger hat dies auf Twitter „angekündigt“ (via Winfuture). Er vermutet dies hinter der Verlängerung einer Rabattaktion auf die Geräte der ersten Generation.

Sinn gibt es auf jeden Fall – nun bleibt abzuwarten, ob und wann die nächste Generation auch offiziell vorgestellt wird und im Handel erhältlich sein wird.

 

Surface-Tool im Windows Store

Nachdem seit einigen Wochen die neuen Geräte von Microsoft verfügbar sind rüstet Microsoft nun auch mit neuer Software auf: Nachdem das angekündigte Windows 10 S mit gemischten Gefühlen aufgenommen wurde muss Microsoft nun mehr und mehr Programme als Apps in den Windows Store bringen, damit diese anschliessend auch auf Windows 10 S-PCs ordnungsgemäss funktionieren. Für die Surface-Reihe wird Microsoft nun das Surface-Tool in den Windows Store portieren. Weiterlesen

Drohen nach Milliardenstrafe für Google weitere Verfahren?

Die von der EU-Kommission verhängte Strafe in der Höhe von 2.42 Milliarden Euro schlug in den Medien hohe Welle, was in Anbetracht der Summe keinesfalls überrascht, auch wenn sie viel niedriger als die Maximalstrafe ist. Google würde seine Marktbeherrschende Stellung missbrauchen, so die Begründung der EU-Kommission. In der Pressemitteilung der EU-Kommission wird die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager wie folgt zitiert: Weiterlesen

Microsoft Surface Pro, Laptop und Studio nun verfügbar

Microsoft hat in den letzten Jahren einen ziemlich rasanten Wandel mitgemacht. Konnte man sich vor einigen Jahren nicht vorstellen, dass Microsoft einmal zu einem angesehenen Hersteller von Hardware-Produkten aufsteigt (man denke nur an den gescheiterten Zune), so kann der Konzern mittlerweile mit einer breiten Palette an Hardware-Produkten aufwarten, die auch von Kritikern sehr positiv aufgenommen worden sind. Mit der Einführung der Surface-Reihe schuf Microsoft gar eine eigene Produktkategorie, welche nun eifrig von den anderen Herstellern nachgeahmt wird. Weiterlesen

Tintenstrahl oder Laserdrucker – Vor- und Nachteile der Drucktechnologien

Vor dem Kauf eines Druckers stellt sich zunächst die Frage, um welchen Typ es sich handeln soll. Um den Bedarf genau abzuschätzen, ist eine genaue Analyse des Druckverhaltens sinnvoll. Zunächst sollte sich jeder die Frage stellen, wie häufig ein Drucker überhaupt benötigt wird. Wichtig ist ferner eine Überlegung, was in erster Linie gedruckt wird. So eignen sich Laserstrahldrucker für bestimmte Materialien nicht, während bei anderen der Laserdruck klare Vorteile hat.

Praxistipp vorab: Abseits der Überlegung, welche Drucktechnologie die Richtige für Sie ist, sollten Sie auch immer die Druckkosten im Blick behalten. Einige Drucker-Kaufberater im Internet ermöglichen Ihnen eine Berechnung dieser Kosten für Ihr individuelles Druckvolumen oder schlagen Ihnen schon die optimalen Geräte für Ihre Ansprüche vor. Weiterlesen